Rush – Alles für den Sieg

Drama (GB,USA 2013)
In "Rush – Alles für den Sieg" inszeniert Regie-Meister Ron Howard ein packendes, visuell mitreißendes Porträt zweier Männer, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und dennoch durch eine unerbittliche Rivalität miteinander verbunden sind. Basierend auf wahren Begebenheiten, erzählt der Film von der Formel-1-Saison 1976, in der zwei Ausnahmefahrer Geschichte schrieben: der disziplinierte Perfektionist Niki Lauda (Daniel Brühl) und der impulsive Lebemann James Hunt (Chris Hemsworth). Lauda und Hunt verkörpern zwei gegensätzliche Lebensentwürfe: Der eine strebt nach technischer Präzision, Kontrolle und Effizienz – der andere lebt für Geschwindigkeit, Ruhm und das Risiko. Doch was beide antreibt, ist der unstillbare Hunger nach Sieg und die Bereitschaft, dafür alles zu opfern – selbst die eigene Sicherheit. Der Film kulminiert in einem der dramatischsten Momente der Motorsportgeschichte: Laudas schwerer Unfall auf dem Nürburgring und sein beinahe übermenschlicher Wille, nur sechs Wochen später wieder ins Cockpit zurückzukehren. Was Rush jedoch über das reine Sportdrama hinaushebt, ist seine emotionale Tiefe: Es geht nicht nur um Motoren und Rundenzeiten, sondern um Stolz, Menschlichkeit – und die stille Anerkennung zwischen Rivalen, die einander formen und herausfordern. Mit atemberaubenden Rennszenen, einem feinen Gespür für Charakterentwicklung und zwei großartigen Hauptdarstellern entfaltet sich ein spannungsgeladenes, gleichzeitig berührendes Drama über Wettbewerb, Ego und die Grenzen des Machbaren. Daniel Brühl brilliert in seiner nuancierten Darstellung des österreichischen Rennfahrers Lauda, während Chris Hemsworth mit Charisma und Wildheit den britischen Draufgänger Hunt verkörpert.
- Chris Hemsworth (James Hunt)
- Daniel Brühl (Niki Lauda)
- Olivia Wilde (Suzy Miller)
- Natalie Dormer (Nurse Gemma)
- Joséphine de La Baume (Agnes Bonnet)
- Alexandra Maria Lara (Marlene Lauda)
- Pierfrancesco Favino (Clay Regazzoni)
- Patrick Baladi (John Hogan)
- David Calder (Louis Stanley)
- Stephen Mangan (Alastair Caldwell)
- Alistair Petrie (Stirling Moss)
- Colin Stinton (Teddy Mayer)
- Christian McKay (Lord Hesketh)
- Julian Rhind-Tutt (Anthony 'Bubbles' Horsley)
- Jamie de Courcey (Harvey 'Doc' Postlethwaite)
- Augusto Dallara (Enzo Ferrari)
- Ilario Calvo (Luca Di Montezemolo)
- Vincent Riotta (Lauda's Mechanic)
- Martin Savage (McLaren Mechanic)
- Jamie Sives (BRM Mechanic)
- Simon Taylor (English Race Announcer)
- Robert Christopher Austin (Brett Lunger)
- Tom Wlaschiha (Harald Ertl)
- Cristian Solimeno (Arturo Merzario)
- James Norton (Guy Edwards)
- Geoffrey Streatfeild (Peter Hunt)
- Julien Vialon (Peter Metternich)
- Polly Brindle (Hunt's Awards Girlfriend)
- Brooke Johnston (Pan Am Stewardess)
- Hannah Britland (BOAC Stewardess)
- Ron Howard
- Tom Browne (third assistant director)
- Rob Burgess (first assistant director: second unit)
- Glen Carroll (third assistant director: daily crew)
- Mark Cockren (third assistant director: daily crew)
- Lee Grumett (first assistant director)
- Holger Hage (second assistant director: pick up shoot)
- Todd Hallowell (second unit director)
- Kai Hülsmann (third assistant director: pick up shoot)
- Tamara King (crowd second assistant director)
- Carley Lane (second second assistant director)
- Schoko Okroy (first assistant director: Germany second unit)
- Kai Siggelkow (third assistant director: Germany)
- Samuel Andrew Smith (third assistant director: daily crew)
- Nick Starr (third assistant director: daily crew)
- Jo Tew (second assistant director)
- FSK 12